BAFA
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Das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle führt seit diesem Jahr (2016) ein neues Beratungsförderprogramm für klein- und mittelständige Unternehmen, Selbständige (auch im Nebenwerb) und Freiberufler ein. Mitfinanziert wird die Maßnahme vom Europäischen Sozialfonds (ESF). Es ist wichtig, dass das Unternehmen bereits gegründet ist. Vor der Gründung bieten die Länder auch diverse Förderprogramme an, dazu mehr in einem anderen Beitrag.

Das Förderprogramm richtet sich an Jungunternehmen (bis zu zwei Jahre nach der Gründung), Bestandsunternehmen ab dem dritten Jahr und Unternehmen in Schwierigkeiten. Das Unternehmen muss seinen Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Ebenso gibt es Ausschlusskriterien zur Förderung. Zum Beispiel werden Beratungsunternehmen, Vereine, Stiftungen oder insolvenzbefindliche/ -bedrohte Unternehmen und diverse Andere nicht gefördert. Genaueres kann man in der Richtlinie zur Beantragung nachlesen.

Die Förderungen können je Beratungsgegenstand mehrmals durchgeführt werden und werden, je nach Sitz bis zu 80 Prozent gefördert. Die Förderhöhe beträgt pro Beratungsanlass zwischen 1.500,- und 3.200,- Euro netto. Diese ist abhängig vom Sitz und Alter des Unternehmens. Dabei werden die „neuen Bundesländer“ in der Regel höher bezuschusst als die Alten.

Die Beratung muss von einen BAFA-zertifizierten Berater durchgeführt werden. Als Online-Coach führe ich diese Beratungen unkompliziert, online, durch. Wenn ihr dazu oder zum Förderprogramm eine Frage habt, schreibt mir an: thomas@der-online.coach

Förderung Unternehmensberatung durch die BAFA
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